Judith Arbacher
Mein Name ist Judith Arbacher und ich bin in Freistadt, Oberösterreich, geboren. Als Kind verbrachte ich viel Zeit in der Natur und ich interessierte mich früh für Biologie. Später kamen Mathematik, Medizin und Ernährung hinzu.
Ich entschied mich für das Studium Genetik/Molekularbiologie in Salzburg, das mir Spaß machte und ich würde es sofort wieder studieren, da es einfach so spannend ist. Für mein Doktoratsstudium kam ich wieder zurück nach Oberösterreich und verbrachte ein paar Jahre in der Grundlagenforschung am Institut für Biophysik an der JKU linz.
Meine Arbeit wurde durch ein DOC-fFORTE Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gefördert, welches hochqualifizierte Doktorandinnen in den Bereichen Technik, Natur- und Biowissenschaften, Medizin und Mathematik unterstützt. Meine Dissertation wurde mit dem Award of Excellence ausgezeichnet, einem österreichischen Staatspreis für die besten Dissertationen eines Jahrganges.
Mit dem Doktorat in der Tasche wechselte ich in die Pharmabranche, in den Qualitybereich. Es war spannend in die Welt der Pharmazeutika einzutreten und ich durfte viel zum Thema Qualitätsmanagement lernen.
Mit der Geburt meiner Kinder verstärkte ich meinen Fokus auf das Wohlbefinden des Menschen. Ich setzte mich intensiv mit Epigenetik und Heilmethoden anderer Kulturen auseinander. Ich besuchte Fortbildungen und Kongresse zum Thema Achtsamkeit und Meditation. Weiters studierte ich wissenschaftliche Arbeiten zur Auswirkung der Meditation auf das Gehirn (Stichwort: Neuroplastizität) und auf den Körper und hielt Trainings ab.
Irgendwann tauchte der Impuls auf, das in Notizheften aufgezeichnete Wissen schriftlich an Menschen weiterzugeben. Deshalb gründete ich meinen eigenen Blog. Die sachlichen Texte rutschten rasch in den Hintergrund, denn ich stellte fest, dass ich die Botschaften viel lieber in Erlebnisse und Geschichten verpacke. Dabei spielt die Wahl der Worte, der Ton, die Melodie, der Rhythmus eine außerordentlich wichtige Rolle für mich. Das Schreiben ist meine Leidenschaft und ich schreibe nur, wenn es sich für mich gut anfühlt. Ich bin überzeugt davon, dass sich dies in meinen Geschichten und Romanen widerspiegelt. Worte transportieren mehr als eine Bedeutung.
Seit 2025 widme ich mich ausschließlich meinen eigenen Projekten, zu welchen das Schreiben von Liebesromanen zählt.





